Endiviensalat

cichorium endivia

Ein richtiger Wuschelkopf

Ein Fall für den Friseur? Keineswegs: Der Salat hat es in sich, vor allem viele Vitamine und wertvolle Mineralien, schön verpackt in krause, wuschelige Haare.

ursächlich im Mittelmeerraum angebaut, heute auch aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden

endivia (ital.), entybon (griech.), ursächlich wohl vom altägyptischen tybi was "Januar" bedeutet

Der Endiviensalat ist ein klassischer Spätsommersalat, obgleich er fast ganzjährig, insbesondere aber von Mai bis Dezember erhältlich ist.

Die Endivie erreicht die Höhe von 30 bis 70 cm und bildet einen lockeren Salatkopf. Die Blätter sind gezahnt und kraus gewellt. Es gibt zwei Arten von Endivien: die glatte Endivie, auch breitblättrige oder Eskariol-Endivie genannt, und die krause Endivie, auch Frisée oder Plumage genannt.

Der Endiviensalat kann im rohen Zustand gegessen werden, aber auch warm wie Spinat oder Mangold zubereitet bzw. gegart in Eintöpfen oder Suppen gegessen werden.

Endiviensalat ist reich an Vitamin A und C, Folsäure, Kalium, Kalzium und Zink. Das enthaltene Polysaccharid Inulin ist günstig für die Darmflora und stärkt somit das Immunsystem.

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