Rote Beete

beta

Und die Krankheit sieht Rot!

Rote Beete zählt zu den gesündesten Gemüsesorten überhaupt und ist ein wahrer Alleskönner. Die vielen positiven Eigenschaften zugunsten der Gesundheit trösten manch einen über den gewöhnungsbedürftigen, intensiven Geschmack hinweg.

Ihren Ursprung hat diese Rote Beete im Mittelmeerraum, wahrscheinlich in Nordafrika. Sie stammt ab von der wilden Rübe oder der Wildbeete und wurde bereits vor 2000 Jahren als Heilpflanze genutzt oder auch als Färberpflanze eingesetzt. Mit den Römern kam sie nach Mitteleuropa.

Heute wird die Rote Beete wird in vielen Ländern mit gemäßigtem Klima angebaut, Hauptanbaugebiete sind neben Deutschland die Niederlande, Frankreich, Polen und Skandinavien.

Hierzulande ist die Rote Beete ein klassisches Wintergemüse, wird allerdings das ganze Jahr über angeboten. Die Aussaat erfolgt von Mitte April bis Anfang Juli, bevor die Rüben nach drei bis vier Monaten, also ab ca. Juli / August erntereif sind. Die Ernte kann sich jedoch auch noch bis kurz vor den Eintritt des ersten Frostes erstrecken.

Die gleichmäßige rote Farbe der Rübe ist Resultat der Weiterveredelung der Roten Beete im 19. und 20. Jahrhundert, welche häufig auch in Konserven, Tiefkühlware und Säften zur Anwendung gelangt.

Rote Beete bzw. Rote Bete von lateinisch beta (= Rübe), im 17. Jahrhundert aus dem Niederdeutschen übernommen. Auch "Rote Rübe", in der Schweiz "Rande", in einigen Teilen Österreichs, Bayerns und Südbadens auch der "Rahner" (Rauna, Rana, Rahne, Rohne, Rone, Ronen, Randig, Rohna)

Quelle: wikipedia

Die Rote Beete ist mit der Zuckerrübe und dem Mangold verwandt. Für die auffällige, tiefrote Farbe der Roten Beete ist der natürliche Farbstoff, das Glykosid Betanin verantwortlich.

Die kleinen roten Knollen sind wahre Kraftpakete. Rote Beete wirkt bei vielen Krankheiten lindernd und gesundheitsfördernd, beispielsweise bei Diabetes, Alzheimer, Gelenkbeschwerden wie Arthrose, Bluthochdruck sowie Herzkrankheiten. Das Betain stimuliert darüber hinaus die Funktion der Leberzellen und kräftigt die Gallenblase. Das wiederum befördert die Verdauung und versetzt den Körper in die Lage, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.

Wer im Herbst zu Erkältungen neigt, sollte ebenfalls zur Roten Beete greifen, denn durch den Anteil an Eisen, B-Vitaminen und Folsäure wird die Blutbildung angekurbelt. Das Wintergemüse enthält rund ein Milligramm Eisen pro 100 Gramm und ist somit vor allem bei Eisenmangel von Vorteil, einer der häufigsten Mangelerscheinungen überhaupt.

Zugleich hat die Rübe wenig Kalorien, mit nur 41 Kilokalorien pro 100 Gramm eignet sich Rote Beete perfekt zum Abnehmen und für Figurbewusste.

Auch die Blätter der Roten Beete können übrigens gekocht verzehrt werden, und auch sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Menschen, die zu Nierensteinen neigen, hingegen sollten Rote Beete meiden bzw. nur in Maßen zu sich nehmen, da sie reich an unvorteilhafter Oxalsäure ist.

Tipp: Beim Zubereiten von Roter Beete Schürze und ggf. auch Einweghandschuhe tragen, um Kleidung und Hände nicht mit der intensiven roten Farbe zu beflecken. Sollte doch einmal etwas daneben gegangen sein, hilft Zitronensaft beim Entfernen der Flecken.

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